Dankbarkeit

Diese Übungen helfen dir, deine Aufmerksamkeit auf das zu richten, was dich unterstützt, und stärken so mit der Zeit dein Wohlbefinden und deine innere Widerstandskraft.

Halte nach jeder Übung einen Moment inne und ruhe in dem Gefühl der Dankbarkeit, das auf natürliche Weise entsteht. Lass es sich mit jedem Atemzug sanft in deinem Körper ausbreiten.

Sammle, wofür du dankbar bist

Nimm dir jeden Abend Zeit — gerne auch gemeinsam mit deinen Kindern — und denkt darüber nach, wofür ihr an diesem Tag dankbar seid.
Lass es ganz natürlich entstehen:

  • Menschen, die dich unterstützt haben oder denen du begegnet bist
  • Momente der Freundlichkeit
  • Kleine Freuden
  • Die Natur und ihre Schönheit
  • Die Annehmlichkeiten des Alltags

Wenn es schwerfällt, beginne mit einfachen Dingen: ein Lächeln, die Wärme der Sonne, sauberes Wasser, ein stiller Moment.

Dankbarkeitstagebuch

Führe ein Tagebuch, in das du jeden Tag drei Dinge schreibst, für die du dankbar bist.
Wenn möglich, versuche jedes Mal etwas Neues aufzuschreiben.

Dankbarkeitsglas

In eine große Schale, ein Glas oder einen Korb kann jedes Familienmitglied kleine Zettel mit Momenten der Dankbarkeit legen.
Von Zeit zu Zeit könnt ihr gemeinsam die Zettel lesen.Das kann zu einem besonderen Ritual werden, zum Beispiel an Feiertagen, um gemeinsame Erinnerungen lebendig werden zu lassen.

Dankbarkeit mit zehn Fingern

Zähle jeden Abend an deinen Fingern zehn Momente des Tages auf, für die du dankbar bist.
Diese Übung kannst du auch gemeinsam mit Kindern machen.

Du kannst dir diese Übungen schenken, wann immer du entmutigt bist oder dich von dem getrennt fühlst, was dich trägt — wenn du neue Energie schöpfen und deinem Geist eine klare Botschaft senden möchtest: „Es gibt bereits so vieles Gutes in meinem Leben.“